Immobilien News 2018-11-22T09:40:30+00:00

Richtig Miete mindern – Wie lange darf es dauern, bis warmes Wasser kommt?

Die Wohnung wird nicht warm. Die Heizung macht nervige Geräusche. Duschen geht nur noch bibbernd unter kaltem Wasser.

Im Winter sind solche Mietmängel besonders ärgerlich. Unternimmt der Vermieter nichts dagegen, kann man ihm mit einer Mietminderung einheizen. Um wie viel Prozent, haben die Experten von wenigermiete.de anhand verschiedener Gerichtsurteile ausgerechnet.

weiterlesen >> Quelle: www.bild.de

Eigenheimförderung für junge Familien. Baukindergeld ist da!

Familien, die ein Zuhause gekauft oder gebaut haben oder es planen, profitieren von hohen Zuschüssen. Das Baukindergeld ist beschlossen! Ab dem 18. September gibt es den Zuschuss, mit dem der Staat Familien mit bis zu 12.000 Euro pro Kind über einen Zeitraum von maximal zehn Jahren hinweg, fördert. Dies gilt rückwirkend zum 01. Januar und ist bis 31. Dezember 2020 begrenzt.

Das Baukindergeld unterstützt Erstimmobilienkäufer
Das Baukindergeld unterstützt Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Dazu vergibt der Staat Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Kind.
Das Geld verschafft Familien zusätzlichen finanziellen Spielraum und wird über einen Zeitraum von maximal zehn Jahren gezahlt.

weiterlesen >> Quelle: www.wuestenrot.de

6 Steuer-Spartipps beim Immobilienkauf

Die Nebenkosten beim Immobilienerwerb machen schnell über 10% der Gesamtsumme aus. Größter Brocken ist dabei in der Regel die Grunderwerbsteuer. Der Immobiliendienstleister McMakler hat nun 6 Tipps zusammengestellt, mit denen Käufer bei dem größten Posten der Kaufnebenkosten sparen können.

Die Grunderwerbsteuer macht beim Immobilienkauf nicht selten fünfstellige Summen aus. Und erst wenn die Immobilienkäufer die Grunderwerbsteuer begleichen, werden sie als neue Eigentümer ins Grundbuch eingetragen. In welchen Situationen Käufer die Grunderwerbsteuer jedoch sparen können und wann sie gar nicht anfällt, haben die Experten des Immobiliendienstleisters McMakler nun zusammengefasst. „Die Grunderwerbsteuer bringt viele Steuerfallen mit sich und auch der Notar wird nicht immer helfen können“, erläutert Lukas Pieczonka, Geschäftsführer von McMakler. Daher solle der Kaufvertrag immer vorab von einem Experten überprüft werden. Auch ein kompetenter Makler könne bei speziellen Fragen weiterhelfen und dem Immobilienkäufer mehr Sicherheit geben.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

Familien zieht es ins städtische Umland

Zwischen 2010 und 2015 ist die Bevölkerungszahl in den Gegenden rund um Deutschlands größte Städte zum Teil um 4 bis 5% gewachsen. Das belegt der Immobilienmarktbericht 2017 der Gutachterausschüsse.

Drei Viertel der Deutschen (76%) halten laut Kantar Trendindikator 2018 die eigene Immobilie für eine sichere Altersvorsorge, für rund zwei Drittel (64%) ist sie sogar die beste. Ein möglicher Grund für das positive Bild: Niedrige Zinsen erleichtern derzeit den Sprung ins Eigenheim. Dennoch sind die teils erheblich gestiegenen Immobilienpreise oft eine Hürde. Gerade für Familien, die etwas mehr Platz suchen, ist es schwierig, ein passendes Objekt zu finden und es sich dann auch leisten zu können. Das gilt vor allem für die Ballungsgebiete, wo bezahlbarer Wohnraum besonders knapp ist.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

Das Baukindergeld kommt – auch für mehr als 120 Quadratmeter

Das milliardenschwere Baukindergeld für Familien wird nicht auf 120 Quadratmeter begrenzt. Es bleibt bei dem Zuschuss von 12.000 Euro in zehn Jahren pro Kind. Mit dem Baukindergeld will die Koalition vor allem jungen Familien den Erwerb von Wohneigentum erleichtern.

Die Spitzen der großen Koalition haben sich im Streit um die Details des milliardenschweren Baukindergelds für Familien geeinigt. „Wir haben uns darauf verständigt, dass wir das Baukindergeld jetzt auf den Weg bringen“, sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) am Mittwoch im ARD-„Morgenmagazin“. „Es wird in der Zeit von 01.01.2018 bis 31.12.2020 gezahlt werden, und zwar ohne eine Begrenzung auf Quadratmeterzahlen.“

weiterlesen >> Quelle: www.welt.de

Nebenkostenabrechnung: Mieter dürfen Daten der Nachbarn einsehen

Die Nebenkosten sind eines der häufigsten Streitthemen zwischen Mieter und Vermieter. Ist die Nebenkostenabrechnung nicht plausibel, dürfen Mieter Einsicht in die Verbrauchsdaten der Nachbarn verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt.

Alle Jahre wieder sorgt die Nebenkostenabrechnung für Unstimmigkeiten zwischen Mietern und Vermietern in Deutschland. Viele Fälle landen am Ende vor Gericht. Ein Fall ging nun sogar bis vor den BGH. In diesem sollte der Mieter einer 94m2 großen Wohnung mehr als 5.000 Euro nachzahlen. Dieser Betrag schien dem Mieter nicht plausibel zu sein. Die Summe entspreche nicht im Geringsten dem Anteil an der Wohnflächenverteilung in dem Mehrparteienhaus mit einer Gesamtfläche von insgesamt 720m2 Wohnfläche.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

Wohnen mit Sicherheitsnetz: Betreutes Wohnen im Alter

Freiwillig möchten die wenigsten in ein Alten- oder Pflegeheim ziehen. Betreutes Wohnen ist daher eine attraktive Alternative, die selbstbestimmtes Leben erhält und mit einem hohen Grad an Sicherheit kombiniert. Die Experten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. aus Nürnberg informieren über das Thema „Wohnen im Alter“ und beraten zu den individuellen Möglichkeiten.

Den meisten Menschen ist es ein Herzenswunsch, so lange wie möglich selbstständig zu leben. Wer auch im hohen Alter in seinem Eigenheim verbleiben möchte, sollte frühzeitig für den nötigen Komfort zu sorgen. Wenn die Kräfte und die Mobilität dann nachlassen, hat sich das Konzept des Betreuten Wohnens bewährt.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

Seit 2012: Mieten in Deutschland um bis zu 51% gestiegen

Das Mietpreisbarometer von immowelt.de zeigt, dass die Mietpreise seit 2012 deutschlandweit um 16% gestiegen sind. Doch dieser Durchschnitt verdeckt, dass es in einigen Städten drastische Zuwächse gab. Eine Metropole verbuchte sogar ein Plus von über 50%.

Die Mieten in Deutschlands Großstädten legen unaufhaltsam zu. In 77 von 78 von immowelt.de untersuchten Städten kosten Wohnungen mehr als noch vor fünf Jahren. Die größte Steigerung verzeichnet Berlin. 51% müssen Mieter in der Hauptstadt inzwischen mehr bezahlen als 2012. Das hat zur Folge, dass der Quadratmeterpreis über die 10-Euro-Marke gesprungen ist. 2017 zahlen Berliner im Median 10,40 Euro pro m2. Vor 2012 waren es noch 6,90 Euro.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus

Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. Was heißt das für Hauskäufer?

Setzt sich der Trend der zuletzt gestiegenen Zinsen fort, sind insbesondere diejenigen gefordert, die jetzt und in Zukunft eine Immobilie kaufen wollen. Denn wenn die Zinsen steigen, verteuern sich die Kredite. Wer keine Zinsversicherung hat, verliert dann schon bei Steigerungen von 1% den Gegenwert eines VW Golf, wie Beispielrechnungen der LBS zeigen. An den Finanzmärkten zeigen sich die Vorboten der Zinswende bereits deutlich: Der 10-Jahres-MidSwap – ein Referenzzins im Interbankengeschäft – notierte in diesen Tagen mit 1,16% auf einem neuen Höchststand. Letztmals lag dieser Wert vor mehr als 30 Monaten so hoch. Seit ihrem historischen Tiefststand von 0,24% im Sommer 2016 haben sich die Zinsen damit bereits wieder mehr als vervierfacht.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Immobilieninvestments: Randlagen lohnender denn je

Der Wert einer Immobilie steht und fällt mit dem Standort. Lage, Lage, Lage – so lautet das Credo von Investoren und Entwicklern. Deshalb setzen sie auf die vermeintlich sichere Bank: A-Lagen in den Top-7-Städten. Mit ihnen lassen sich aber kaum noch auskömmliche Renditen erwirtschaften. Ein Blick auf ihre Randlagen lohnt sich daher mehr denn je.

Von Edward Martens, Vorstand der AVW Immobilien AG

Im Frühjahr 2017 warnte der Rat der Immobilienweisen vor Preisübertreibungen, in Hamburg etwa in Höhe von gut 40%. Der Investmentmarktüberblick von JLL für das zweite Quartal 2017 verzeichnet ebenfalls einen deutlichen Aufwärtstrend: Auf dem gewerblichen Wohnungsmarkt liegt der Preis je Wohnung 30% über dem Vorjahrespreis und sogar 80% über dem Fünfjahresschnitt. Ein guter Zeitpunkt, sich nach Alternativen an weniger begehrten Standorten umzusehen. Denn während in der Hamburger Innenstadt Käufe zum 30-Fachen keine Seltenheit sind, werden Wohnimmobilien abseits der stark nachgefragten Stadtteile zum 20- bis 24-Fachen gehandelt. Renditetechnisch kann das durchaus 0,5 bis 1 Prozentpunkt bringen – vorausgesetzt, der Standort hat Potenzial und kann sich positiv entwickeln.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Besitzer von alten Kamin- und Kachelöfen müssen jetzt handeln

In Deutschland gibt es bundesweit mehr als zehn Millionen Kamin- und Kachelöfen. Aber Achtung: Viele davon sind sehr alt und müssen laut Gesetz stillgelegt, modernisiert oder ausgetauscht werden.

Sturm fegt ums Haus, Regen oder Schnee klatscht an die Fensterscheiben und saukalt ist es auch: Die meisten verbringen solche ungemütlichen Tage ja am liebsten gemütlich eingekuschelt zu Hause auf der Couch – vor einem wohlig warmen Feuerchen im Kamin oder dem altem Kachelofen.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden 2018 ungültig

Ob beim Verkauf, der Vermietung oder auch der  Verpachtung – ein Energieausweis ist Pflicht. Doch aufgemerkt: 2018 werden die ersten ausgestellten Energieausweise ungültig. Darauf verweist derzeit die Deutsche Energie-Agentur (dena). Sie empfiehlt zudem aussagekräftigere Bedarfsausweise einzusetzen.

Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Ostfriesland – wo sich Immobilien 2018 lohnen

Für Investment-Kenner sind Immobilien in Ostfriesland der perfekte Ort, um für den Lebensabend vorzusorgen. Ferienimmobilien an der Nordseeküste versprechen auch 2018 eine gute Rendite.

Die Anziehungskraft der ostfriesischen Nordseeküste als Wohn-und Urlaubsregion war auch 2017 ungebrochen hoch. Eingebettet im gesunden Klima der Nordsee bietet Ostfriesland interessante Immobilien und Kapitalanlagen. Immobilien an der Nordseeküste mit hoher Wertbeständigkeit sind nicht nur bei Urlaubern beliebt, sondern gelten zunehmend auch in Zeiten niedrigen Zinsen als lukrative Geldanlage – vor allem, wenn diese im direkten Küstenbereich oder auf den ostfriesischen Inseln liegen.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Wohneigentum so erschwinglich wie seit 25 Jahren nicht mehr

Die eigene Immobilie ist heute so erschwinglich wie noch nie in den vergangenen 25 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Grund ist vor allem, dass die Kreditbelastung zwischen 1991 und 2015 deutlich gesunken ist. Die Mietbelastung ist im Bundesdurchschnitt hingegen weitgehend stabil geblieben.

Wohneigentum war in den vergangenen 25 Jahren noch nie so gut zu finanzieren wie heute. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Empirica im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Der Hauptgrund für diese günstige Entwicklung sind die niedrigen Zinsen, die in dieser Betrachtung die gestiegenen Kaufpreise deutlich wettmachen. So haben sich die Aufwände für Zins und Tilgung zwischen 1991 und 2015 mehr als halbiert.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Kleinreparaturen: Wer wofür zahlen muss

Bei Reparaturen gilt grundsätzlich: Die Instandhaltungspflicht der Immobilie obliegt dem Vermieter (§ 535 Absatz 1 Satz 2 BGB). Ausnahme sind Kleinreparaturen. Was Kleinreparaturen sind, ist aber ein beliebtes Streitthema.

Im BGB gibt es keine genaue Definition. Zur Begriffsbestimmung bietet sich § 28 Abs. 3 S.2 der II. Berechnungsverordnung an. Hiernach gelten als Kleinreparaturen nur das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türverschlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden. Kleinreparaturen sind demnach Reparaturen an Gegenständen, die dem häufigen und unmittelbaren Zugriff des Mieters ausgesetzt sind.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de