Immobilien News 2018-06-01T10:14:16+00:00

Wohnen mit Sicherheitsnetz: Betreutes Wohnen im Alter

Freiwillig möchten die wenigsten in ein Alten- oder Pflegeheim ziehen. Betreutes Wohnen ist daher eine attraktive Alternative, die selbstbestimmtes Leben erhält und mit einem hohen Grad an Sicherheit kombiniert. Die Experten von Immopartner Stefan Sagraloff e.K. aus Nürnberg informieren über das Thema „Wohnen im Alter“ und beraten zu den individuellen Möglichkeiten.

Den meisten Menschen ist es ein Herzenswunsch, so lange wie möglich selbstständig zu leben. Wer auch im hohen Alter in seinem Eigenheim verbleiben möchte, sollte frühzeitig für den nötigen Komfort zu sorgen. Wenn die Kräfte und die Mobilität dann nachlassen, hat sich das Konzept des Betreuten Wohnens bewährt.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

Seit 2012: Mieten in Deutschland um bis zu 51% gestiegen

Das Mietpreisbarometer von immowelt.de zeigt, dass die Mietpreise seit 2012 deutschlandweit um 16% gestiegen sind. Doch dieser Durchschnitt verdeckt, dass es in einigen Städten drastische Zuwächse gab. Eine Metropole verbuchte sogar ein Plus von über 50%.

Die Mieten in Deutschlands Großstädten legen unaufhaltsam zu. In 77 von 78 von immowelt.de untersuchten Städten kosten Wohnungen mehr als noch vor fünf Jahren. Die größte Steigerung verzeichnet Berlin. 51% müssen Mieter in der Hauptstadt inzwischen mehr bezahlen als 2012. Das hat zur Folge, dass der Quadratmeterpreis über die 10-Euro-Marke gesprungen ist. 2017 zahlen Berliner im Median 10,40 Euro pro m2. Vor 2012 waren es noch 6,90 Euro.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus

Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. Was heißt das für Hauskäufer?

Setzt sich der Trend der zuletzt gestiegenen Zinsen fort, sind insbesondere diejenigen gefordert, die jetzt und in Zukunft eine Immobilie kaufen wollen. Denn wenn die Zinsen steigen, verteuern sich die Kredite. Wer keine Zinsversicherung hat, verliert dann schon bei Steigerungen von 1% den Gegenwert eines VW Golf, wie Beispielrechnungen der LBS zeigen. An den Finanzmärkten zeigen sich die Vorboten der Zinswende bereits deutlich: Der 10-Jahres-MidSwap – ein Referenzzins im Interbankengeschäft – notierte in diesen Tagen mit 1,16% auf einem neuen Höchststand. Letztmals lag dieser Wert vor mehr als 30 Monaten so hoch. Seit ihrem historischen Tiefststand von 0,24% im Sommer 2016 haben sich die Zinsen damit bereits wieder mehr als vervierfacht.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Immobilieninvestments: Randlagen lohnender denn je

Der Wert einer Immobilie steht und fällt mit dem Standort. Lage, Lage, Lage – so lautet das Credo von Investoren und Entwicklern. Deshalb setzen sie auf die vermeintlich sichere Bank: A-Lagen in den Top-7-Städten. Mit ihnen lassen sich aber kaum noch auskömmliche Renditen erwirtschaften. Ein Blick auf ihre Randlagen lohnt sich daher mehr denn je.

Von Edward Martens, Vorstand der AVW Immobilien AG

Im Frühjahr 2017 warnte der Rat der Immobilienweisen vor Preisübertreibungen, in Hamburg etwa in Höhe von gut 40%. Der Investmentmarktüberblick von JLL für das zweite Quartal 2017 verzeichnet ebenfalls einen deutlichen Aufwärtstrend: Auf dem gewerblichen Wohnungsmarkt liegt der Preis je Wohnung 30% über dem Vorjahrespreis und sogar 80% über dem Fünfjahresschnitt. Ein guter Zeitpunkt, sich nach Alternativen an weniger begehrten Standorten umzusehen. Denn während in der Hamburger Innenstadt Käufe zum 30-Fachen keine Seltenheit sind, werden Wohnimmobilien abseits der stark nachgefragten Stadtteile zum 20- bis 24-Fachen gehandelt. Renditetechnisch kann das durchaus 0,5 bis 1 Prozentpunkt bringen – vorausgesetzt, der Standort hat Potenzial und kann sich positiv entwickeln.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Besitzer von alten Kamin- und Kachelöfen müssen jetzt handeln

In Deutschland gibt es bundesweit mehr als zehn Millionen Kamin- und Kachelöfen. Aber Achtung: Viele davon sind sehr alt und müssen laut Gesetz stillgelegt, modernisiert oder ausgetauscht werden.

Sturm fegt ums Haus, Regen oder Schnee klatscht an die Fensterscheiben und saukalt ist es auch: Die meisten verbringen solche ungemütlichen Tage ja am liebsten gemütlich eingekuschelt zu Hause auf der Couch – vor einem wohlig warmen Feuerchen im Kamin oder dem altem Kachelofen.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden 2018 ungültig

Ob beim Verkauf, der Vermietung oder auch der  Verpachtung – ein Energieausweis ist Pflicht. Doch aufgemerkt: 2018 werden die ersten ausgestellten Energieausweise ungültig. Darauf verweist derzeit die Deutsche Energie-Agentur (dena). Sie empfiehlt zudem aussagekräftigere Bedarfsausweise einzusetzen.

Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig. Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Ostfriesland – wo sich Immobilien 2018 lohnen

Für Investment-Kenner sind Immobilien in Ostfriesland der perfekte Ort, um für den Lebensabend vorzusorgen. Ferienimmobilien an der Nordseeküste versprechen auch 2018 eine gute Rendite.

Die Anziehungskraft der ostfriesischen Nordseeküste als Wohn-und Urlaubsregion war auch 2017 ungebrochen hoch. Eingebettet im gesunden Klima der Nordsee bietet Ostfriesland interessante Immobilien und Kapitalanlagen. Immobilien an der Nordseeküste mit hoher Wertbeständigkeit sind nicht nur bei Urlaubern beliebt, sondern gelten zunehmend auch in Zeiten niedrigen Zinsen als lukrative Geldanlage – vor allem, wenn diese im direkten Küstenbereich oder auf den ostfriesischen Inseln liegen.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Wohneigentum so erschwinglich wie seit 25 Jahren nicht mehr

Die eigene Immobilie ist heute so erschwinglich wie noch nie in den vergangenen 25 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Grund ist vor allem, dass die Kreditbelastung zwischen 1991 und 2015 deutlich gesunken ist. Die Mietbelastung ist im Bundesdurchschnitt hingegen weitgehend stabil geblieben.

Wohneigentum war in den vergangenen 25 Jahren noch nie so gut zu finanzieren wie heute. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Empirica im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Der Hauptgrund für diese günstige Entwicklung sind die niedrigen Zinsen, die in dieser Betrachtung die gestiegenen Kaufpreise deutlich wettmachen. So haben sich die Aufwände für Zins und Tilgung zwischen 1991 und 2015 mehr als halbiert.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de

 

Kleinreparaturen: Wer wofür zahlen muss

Bei Reparaturen gilt grundsätzlich: Die Instandhaltungspflicht der Immobilie obliegt dem Vermieter (§ 535 Absatz 1 Satz 2 BGB). Ausnahme sind Kleinreparaturen. Was Kleinreparaturen sind, ist aber ein beliebtes Streitthema.

Im BGB gibt es keine genaue Definition. Zur Begriffsbestimmung bietet sich § 28 Abs. 3 S.2 der II. Berechnungsverordnung an. Hiernach gelten als Kleinreparaturen nur das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türverschlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden. Kleinreparaturen sind demnach Reparaturen an Gegenständen, die dem häufigen und unmittelbaren Zugriff des Mieters ausgesetzt sind.

weiterlesen >> Quelle: www.immocompact.de